Money, Money, Money

Kunststudenten brauchen Geld, schreibt SPON.
… und wenn Sie inner Woche genug zusammen haben, können die ja den Blog von Robert Basic kaufen und Kunst draus machen.

“Watt kost´ die Welt?”

Ein neues Jahr bringt immer gute Vorsätze mit sich - z. B. besser darauf zu achten, wofür man sein Geld ausgibt. Heute erschien ein Artikel von mir auf förderland über kontoblick.de, einer webbasierten Anwendung, mit der man seine Ausgaben auswerten und im Blick behalten kann.

Copycats.

Ich habe heute einen Artikel über die Shopping-Community buyVIP geschrieben und im Zuge dessen natürlich die Konkurrenz unter die Lupe genommen. Irgendwie ähnlich, die Homepages! Und warum die Pinguine?



Linkpack zum neuen Jahr

Ein frohes neues Jahr, alle zusammen. Zurück aus dem Über-Sylvester-Kurzurlaub in München, gibts jetzt direkt ein paar Linktipps für Foto-Fanatiker, Literatur-Liebhaber und Leute, die keinen Fernseher haben.

Ausverkauft, Alter

Gesenkten Kopfes nach Hause, weil die Lieblingsband in der Stadt, der Laden aber voll ist. Das ist so 2007. Konzerte gibt jetzt online auf fabchannel.com. Sinn oder Irrsinn?

Nachtrag: Die Site gibts wohl schon lange und zwar recht erfolgreich. Auf der Website heißt es:

Und es gibt noch einen Grund zum feiern. Fabchannel.com gewann den “Website van het jaar 2008″ Preis für die ‘Beste Entertainment Site’. 1.5 Millionen haben auf Onlineawards.nl abgestimmt. Fabchannel wurde für den einzigartigen Inhalt, die einfache Navigation und das ansprechende Design ausgezeichnet.

Nach dem Europrix und dem Prix Europa 2005, dem Webby Award 2006, den W3 und Musikexpress Style Award 2007 waren wir nicht sicher auch einen Award für 2008 zu bekommen. Glücklicherweise hat es kurz vor Ende dann doch geklappt.

Der Award wird durch MetrixLab organisiert und jährlich vergeben. Es werden zum einen die Besten und die Populärsten Websites ausgezeichnet. Unter anderem dieses Jahr ausgezeichnet: Google, Funda, Hyves, Youtube, Rabobank und Nu.nl.

Kalt-Akquise

Grafiker-Kollege und ich machten uns heute auf, um Weihnachtsgeschenke für die Lieben einzukaufen. Erste Anlaufstelle: Ein kleiner aber feiner Second-Hand-Möbelladen gleich bei mir um die Ecke, der erst vor zwei Wochen Eröffnung feierte. Die Inhaber waren sehr nett und man kam unmittelbar ins Gespräch. Das Wetter, passende Weihnachtsgeschenke etc. wurden diskutiert ehe folgende Frage aufkam: “Wie heißt der Laden eigentlich?” Die Antwort: “Namen? Hammer nich… …aber wir wollten schon eine Kundenbefragung starten und einen Gutschein ausschreiben!” Möberladen 2.0, oder wie? Crowd-Sourcing, oder was? Ein Pitch? Naming, das ist unser Job, sagten wir, und boten an, während unseres Einkaufsbummels ein bischen zu brainstormen. Und so kritzelten wir alles, was uns einfiel auf einen Briefumschlag: Kleinod. Wundertüte. Zweiter Frühling, Neufundland, Es war einmal…, Perpetuum Möbele, Stöberstube, Pläsierchen, Anno dazumal und noch etwa zwanzig weitere Namen kamen zusammen. Präsentiert wurde direkt am POS mit dem Briefumschlag in der Hand. Der Kunde war begeistert und Kleinod, Pläsierchen, Neufundland (die Besitzer hatten sich wie sich herausstellte gerade erst einen Neufundländer zugelegt) und Perpetuum Möbele kamen in die engere Auswahl. Da die Zielgruppe - nach Angaben des Inhaber-Ehepaares zu 70% aus Studenten besteht (in Aachen heißt das Maschinenbauer, E-Techniker, Informatiker…) hat sich der “Kunde” schließlich für den Namen Perpetuum Möbele entschieden… Fortsetzung folgt.

Geld verdienen mit Social Networks - erst in Jahrzehnten möglich?

Myspace, Lokalisten, Wer-kennt-Wen und - ganz besonders (aktuell) - StudiVZ haben ein fundamentales Problem: Wie aus Klicks Geld machen? Außer natürlich durch Werbung, wobei die Preise in den Keller gehen. Zukunftsträchtige Monetarisierungs-Konzepte fehlen! Auch vielen Web 2.0 Gründern fehlt es nicht an Ideen, sondern an Geschäftsideen. Es werden viele nützliche Tools und Anwendungen entwickelt, aber vielfach die grundlegende Frage verdrängt, wie das ganze denn letztendlich finanziert werden soll. Die Zeiten, in denen Investoren Millionen für eine ganze nette Idee auf den Tisch legen scheinen vorbei! Jetzt wird auf netzwertig die These aufgestellt, dass es vielleicht in der Komplexität des Themas begründet liegt, dass noch niemand auf einen wirklich funktionierenden Ansatz bezüglich Monetarisierung von Social Networks gekommen ist.

Mehr zum Thema:

- Interview mit Sascha Lobo (Web-Querdenker) auf turi2 (”Paid Content ist nicht am Ende, sondern ganz am Anfang”)

- Interview mit Tom Kedor (motor-talk.de) auf förderland (”Generell ist es nicht unbedingt einfach Social Communities zu monetarisieren”)

- Interview mit Peter Ledermann (Mercateo) auf förderland (”New Economy, alte Tugenden”)

Briefwechsel 2.0 - Sinn oder Irrsinn?

Einfach mal was machen. Zwei (Ex-)Werbeblogger machen ihren Ideenfindungsprozess öffentlich, ohne zu wissen, was dabei eigentlich rauskommen soll. Kommentare nicht erlaubt. Unterhaltsam? Klar. Voyeurismus pur. Selbstdarstellung. Anderen in die Köpfe gucken. Davon lebt das Web. Ungewöhnlich? Auf jeden Fall. Gerade unter dem Aspekt, dass viele Start-Ups, Gründer, Unternehmer, Entrepreneure, Macher gerne mit ihren Ideen, neuen Konzepten usw. hinter dem Berg halten und ja nichts zu früh preisgeben wollen. Die Meinungen, was in dieser Hinsicht nun sinnvoll ist (Top Secret vs. offener Dialog), gehen natürlich auseinander.  Sinn oder Irrsinn? Darüber brechen bei offtherecord Köpfe.

Video-Interview mit Gerald Heydenreich

Blog gestartet. Kein langes Gerede. Jetzt gehts los: Video-Interview mit Gerald Heydenreich. Unternehmer, Mit-Gründer von BuyVIP und Business-Angel im Rahmen seines Unternehmens Omnis Mundi. Das Interview fand auf Schloss Rahe - in der Nähe von Aachen statt - wo Gerald auf der Innovationskonferenz ATEC der RWTH-Aachen zu Gast war. Gerald mach im Interview sehr anschaulich klar, wie Business-Angels arbeiten,  und was sie von einem Gründerteam letztendlich erwarten. Das Video wurde im Auftrag von förderland gedreht und dort auch veröffentlicht.


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